Anleitung

Osteflex Gel wird dreimal täglich auf den betroffenen Gelenkbereich aufgetragen.

Eine medikamentöse Behandlung von Gelenken ist in Österreich verpflichtend, wenn folgende Indikationen vorliegen:

  1. Gelenkerkrankungen sind degenerativer und destruktiver Natur.
  2. Beseitigung der Folgen von Krankheiten und Verletzungen.
  3. Vorbeugung von Erkrankungen des Bewegungsapparates.
  4. Beugen Sie altersbedingten Gelenkveränderungen vor.

In all diesen Fällen hilft Gel gegen Gelenk- und Rückenschmerzen. Osteflex hat seine Wirksamkeit bei der schnellen Wiederherstellung der Gelenkgesundheit bestätigt. Es wird auch präventiv gefährdeten Personen verschrieben:

  • einen sitzenden Lebensstil führen;
  • Übergewicht;
  • Profisportler.

Um Schmerzen zu beseitigen und die Gelenke lange gesund zu halten, wird empfohlen, alle 6-12 Monate eine vorbeugende Behandlung durchzuführen.

Anwendungsempfehlungen

Informationen zur Anwendung des Gels finden Sie vollständig in der Packungsbeilage. Das Befolgen einfacher Regeln hilft Ihnen, schnell Behandlungsergebnisse zu erzielen und Nebenwirkungen zu vermeiden.

  1. Verwenden Sie das Gel nur äußerlich.
  2. In regelmäßigen Abständen auftragen und dabei eine Häufigkeit von 2-3 Mal am Tag beibehalten.
  3. Die Haut muss vor der Anwendung sauber und trocken sein.
  4. Tragen Sie das Gel auf die intakte Haut auf.
  5. Kontakt mit Schleimhäuten vermeiden.
  6. Nach dem Auftragen einziehen lassen.
  7. Ein Abspülen des Gels ist nicht erforderlich.

Die empfohlene Anwendungsdauer des Gels beträgt 30 Tage. In Einzelfällen kann der Kurs nach einer Pause fortgesetzt oder wiederholt werden.

Vorsicht kann nicht schaden

Bei Überempfindlichkeit gegen bestimmte Bestandteile des Gels können Nebenwirkungen auftreten. Aber wenn allergische Reaktionen für Sie nicht typisch sind, können Sie es bedenkenlos verwenden. Führen Sie einen Vortest auf einer kleinen Hautstelle durch, um sicherzustellen, dass das Gel zu Ihnen passt.

Natürliche Zusammensetzung des Gels. Osteflex schützt vor negativen Reaktionen des Körpers. Klinische Studien haben seine absolute Sicherheit bestätigt, daher gibt es keine Kontraindikationen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie jedoch von einer solchen Behandlung absehen, ohne vorher einen Facharzt zu konsultieren.